Sonntag, 6. November 2016

Klassiker lesen - aber wie???

Tipps und Anregungen

Ich treffe immer wieder auf Menschen, die mich fragen, wie ich denn bloß diese alten Schinken lesen kann und ob ich nicht einschlafe dabei? Meine StudienkollegenInnen bevorzugen Young-Adult Bücher, Fantasy oder eben historische Romane (fiktiv). Sobald wir über Bücher zu diskutieren beginnen und ich dann anfange über Schriftsteller wie Thomas Hardy, Oscar Wilde, Dostojewskij oder Jane Austen zu schwärmen, lachen die meisten oder es sind auch solche dabei, die zwar gerne welche lesen würden, sich aber nicht trauen. Dabei sind Klassiker total schön, haben Tiefgang und hat man sich erst einmal an die Schreibweise gewöhnt, merkt man schnell, dass sie gar nicht so schwer zu lesen sind, wie gedacht. Ich möchte hier einige Tipps zusammentragen, die helfen sollen, sich auch an alte Bücher ranzutrauen.

Seit ich meinen Buchchlub gegründet habe, sind viele Mitglieder beigetreten, die vorher einfach nie Klassiker gelesen haben. Oft scheitern sie schon zu Beginn, weil sie sich selbst so unter Druck setzen. Ein Mädl hat mir beispielsweise anvertraut, dass sie Oscar Wilde's Buch "Das Bildnis des Dorian Gray" leider nicht in 2 Monaten geschafft hat, weil sie sich so viele Gedanken beim Lesen gemacht hat. Im Endeffekt muss man das aber nicht tun! Natürlich enthalten viele Klassiker gesellschaftskritische Elemente, aber oft ist es so, dass sie eher subtil vorkommen. Meiner Meinung nach sollte man das Buch einfach lesen und sich später darüber Gedanken machen und wenn man nicht drauf kommt, was denn diese Geschichte aussagt, dann kann man noch immer im Internet recherchieren.

Welcher Klassiker passt zu mir?

Immer wieder höre ich auch den Satz, dass Klassiker stinklangweilig sind und langatmig. Ich finde manchmal auch einfache Bücher langweilig oder langatmig. Wichtig ist es, dass man sich ein Buch mit einer Thematik sucht, die einen interessiert. Es gibt so viele unterschiedliche Klassiker, die sich mit allen möglichen Themen beschäftigen. Um einige zu nennen: H.D Lawrence ist wahrscheinlich der Vorreiter der "Shades of Gray" Bücher und obwohl ich letzteres nicht gelesen habe, traue ich mir zu behaupten, dass "Lady Chatterley" sehr gut mit diesem Buch mithalten kann. Erzählt werden die Liebesaffären der verheirateten Constance Chatterley, die mit ihrem behinderten Mann auf einem Anwesen im England des späten 19. Jh lebt. Dieses Buch ist bestimmt nicht langweilig und oft hab ich mich erwischt, wie ich mit offenem Mund dasaß und manche Passagen las. Es ist von Anfang bis Ende sehr spannend und zählt zur Erotischen Literatur. H.D Lawrence war seiner Zeit voraus, weshalb das Buch auch einige Kontroversen auslöste. Auch Guy de Maupassants Buch "Bel-Ami" gehört zu den spannendsten Büchern und hat einen Protagonisten, der gut irgendjemand aus der heutigen Zeit sein könnte. Darin geht es um Menschen, die über Leichen gehen, um an ihre Ziele zu gelangen. Es ist zudem sehr einfach geschrieben und in der Handlung spielt sich einiges ab, wonach es einfach keinen Platz für Langeweile gibt.

Viele behaupten, Klassiker seien so schwer zu lesen, warum sie sich dann nicht trauen so ein Buch in die Hand zu nehmen. Natürlich gibt es schwierige Klassiker, aber nicht alle sind das. Eines der schwierigsten Bücher war für mich Melville's "Moby Dick". Es gibt einige Bücher, die ich als Einstieg in die Klassiker-Materie empfehlen würde, als da wären: Bücher von Jack London (sehr einfache, kurze, knappe und präzise Sätze, ohne viel SchnickSchnack), Romane von Daniel Defoe lesen sich ebenfalls sehr locker und leicht, sind spannend und voller Abenteuer, Hermann Hesse, dann die ganzen modern classics - dazu hat die Amerikanische Literatur einige Schmankerlstücke, alle Romane von den Bronte Schwestern, vor allem Jane Eyre und Sturmhöhe sind supertolle und schöne Klassiker, Charles Dickens Bücher, Krimis von Agatha Christie, Erich Kästner uvm (ich gebe gerne Buchtipps, schreibt mir einfach ein Kommentar, mit dem Thema über das ihr gerne einen Klassiker lesen würdet und ich versuche etwas für euch zu finden ;)

Dann gibt es noch die Fraktion, die in der Schule gezwungen wurde Klassiker zu lesen und seitdem ein Trauma mit solchen Büchern verbindet. Ich muss gestehen, lange Zeit gehörte auch ich dazu. Das Schlimmste war für mich immer, wenn ich Bücher über Bücher über Nationalsozialismus lesen musste (solche Bücher meide ich heute noch). Mein Lieblingsbuch Faust habe ich damals auch abgelehnt und konnte so gar nichts damit anfangen, aber ich hab einfach irgendwann ein wunderschönes Exemplar von Goethes Faust in die Hand bekommen und beschlossen es nochmals zu lesen. Heute ist es mein Lieblingsbuch, das beweist also, manche Klassiker brauchen einen zweiten oder dritten Anlauf ! 

Und zu guter letzt sind Klassiker auch nur Bücher und wenn einem ein Buch nicht zusagt, dann klappt man es zu und sucht sich ein anderes! 

Kommentare:

  1. Toller Beitrag! Auch mir sind moderne Bücher meist zu langweilig (vor allem YA), die fordern mich auch sprachlich zu wenig.

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  2. Liebe Jari-Chan!

    Vielen Dank! Mir sind YA-Bücher auch sprachlich nicht anspruchsvoll genug bzw glaub ich bin ich irgendwie zu alt dafür? Die Themen in solchen Büchern interessieren mich meist nicht. Und Neuerscheinungen können mich sehr selten begeistern, außer es handelt sich um Memoiren oder Porträts ;) Auch in der Blogger Welt lesen aber die meisten dann doch Fantasy oder YA Bücher, es wäre schön, wenn mehr Klassiker lesen würden ! LG an dich

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  3. Ich glaube, viele Menschen haben eine Art "Sperre" gegen Klassiker, weil sie schon von vornherein glauben, sie seien schwierig und vielleicht auch langweilig. Und ich glaube, viele haben auch den Anpruch, Klassiker gut finden zu müssen, denn es sind ja immerhin Klassiker, wenn ich die nicht gut finde, stimmt wahrscheinlich was mit mir nicht und ich hab es einfach nicht kapiert. Das ist natürlich Quatsch, da stimme ich dir völlig zu. Aber so ist die Schwelle natürlich ziemlich hoch - höher als bei YA auf jeden Fall :-) Und wenn man sich so gar nicht auskennt, ist es wahrscheinlich auch schwer, in der Flut der Möglichkeiten was zu finden, das für einen selbst interessant sein könnte. Wo will man denn da auch anfangen?
    Ich finde, da könnte auch in der Literaturvermittlung in der Schule mehr getan werden. Ich habe da sowohl sehr engagierte Lehrkräfte erlebt als auch welche, die mit völlig antiquierten Konzepten und eigenem Desinteresse auch noch den letzten Funken Begeisterung erstickt haben.

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  4. Liebe Schiefgelesen,

    das mit der Sperre ist richtig, die hatte ich auch ewig, aber die Lehrer in der Schule haben auch wirklich immer sehr langweilige Bücher ausgesucht. Das ist jetzt auf der Uni teilweise leider auch noch der Fall. Aber man sich einfach trauen und solchen Büchern nochmals eine Chance geben. Manchmal braucht es einfach mehrere Anläufe ^^ Lg

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  5. Liebe Tinka,

    ein wirklich schöner Beitrag! Ich selbst habe auch schon einige Klassiker gelsen (allerdings bei weitem nicht soviele wie du). Zu meinen absoluten Lieblingen zählen "Stolz und Vorurteil", "Jane Eyre", "Die drei Musketiere" und "Das Bildnis des Dorian Grey".

    Ich glaube dein Beitrag steckt mich jetzt an, mal wieder einen Klassiker zu lesen! Wie z. B. "Moby Dick" - darüber hab ich schon soviel gehört, aber noch nie selbst gelesen. Außerdem möchte ich mich auch irgendwann noch an "Krieg und Frieden" wagen.

    Liebe Grüße
    Bella

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  6. Liebe Bella!

    Das freut mich total, also wenn mein Beitrag Menschen motiviert Klassiker zu lesen, dann war er es wert ihn zu posten ^^ Sehr schön! "Moby Dick" ist leider kein leicht zu lesendes Buch, ich hatte da so manche Hoch- und Tiefphasen beim Lesen. Das Buch ist irgendwie sehr trocken und verlangt Ausdauer, nicht nur wegen der beachtlichen Länge, sondern auch weil es sich eher wie ein Fachbuch liest. Meine Rezension dazu findet man hier auf dem Blog. "Stolz und Vorurteil", "Jane Eyre" und "Das Bildnis des Dorian Gray" gehören auch zu meinen Lieblingsbüchern!!! Vor allem habe ich "Jane Eyre" schon öfters gelesen und immer wieder toll gefunden. "Die drei Musketire" hab ich bisweilen nicht nicht gelesen, aber "Krieg und Frieden" steht ganz oben auf meiner TO-READ-List ;) Vielleicht schaffe ich es ja nächstes Jahr, mein SUB platzt leider aus allen Nähten XD XD

    Vielen lieben Dank für deinen Kommentar, er freut mich sehr ^^

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    1. Liebe Tinka,

      das mit dem SuB geht mir leider genauso. Daher ist es richtig schwierig solch ausladende Werke wie "Moby Dick" und "Krieg und Frieden" irgendwo unter zu bringen.

      Vielleicht könnten wir "Krieg und Frieden" nächstes Jahr gemeinsam angehen?

      Liebe Grüße
      Bella

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    2. ohja! das könnten wir machen! Der Jänner is ja eh immer so langweilig und endlos lang ;)

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  7. Spricht mir aus dem Herzen. Es ist schwer, anderen zu erklären, warum man Klassiker liest, aber es gibt noch so viele Lücken zu schließen und Du hast mich wieder an einige erinnert.

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  8. Hallo lapismont!

    Ich glaube, dass einem sehr viel entgeht, wenn man einen Bogen um Klassiker macht. Diese Bücher sind zwar so alt, haben aber an Aktualität nichts eingebüßt. Das finde ich sehr interessant, weil es auch einiges über uns Menschen und unsere Art aussagt. Ich mag einfach tiefgründige Literatur und es würde mich freuen, wenn sie auch andere Menschen zum Nachdenken bringen, in einer Welt, die anscheinend nur noch Platz für Trivialität bietet.

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  9. Wirklich ein toller Beitrag! :)
    Ich selbst lese sehr gerne Klassiker und kann aber auch nicht behaupten das mir immer alle davon gefallen haben. Bei "Der Schimmelreiter" zum Beispiel, hat es schon einige Anläufe gebraucht bis ich das Buch schließlich beenden konnte. Andere wiederum, etwa "Anna Karenina" oder die Bücher von Jane Austen, lese ich innerhalb weniger Tage da sie mich so fesseln. :) Deine Empfehlungen finde ich richtig toll und das nehme ich gleich zum Anlass mir demnächst mal ein Buch von Jack London oder Daniel Dafoe zu holen.
    "Sturmhöhe" war leider nichts für mich. Obwohl ich "klassische" Liebesgeschichten eigenltich sehr gerne mag (und auch viel lieber als die zahlreichen Young-Adult-Bücher die heutzutage erscheinen), fand ich hier die beiden Protagonisten einfach seeehr anstrengend und so habe ich es nicht einmal beendet. Ich habe mir aber vor kurzem die englische Originalausgabe geholt und damit werde ich einen neuen Versuch wagen. :)

    Du hast ja auch angeboten vielleicht Klassiker-Buchtipps zu vergeben und so bin ich einfach mal so frech ;) und frage ob du vielleicht einen Klassiker kennst der mystische Elemente enthält. So wie z.B. "Das Bildnis des Dorian Greys", das fand ich nämlich klasse. Dankeschön :))

    Liebe Grüße, Jasi ♥

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  10. Liebe Jasi,

    "Der Schimmelreiter" hab ich leider noch nicht gelesen, möchte es aber irgendwann nachholen. Hab in meinem Studium schon so einiges mit dem Buch zu tun gehabt, beispielsweise mussten wir Textausschnitte davon interpretieren und den jeweiligen Strömungen zuweisen. Da sollte man es dann vl auch mal lesen XD Jane Austen mag ich auch ganz gerne, da hat mir auch einiges bis jetzt sehr gut gefallen. Gibt es eigentlich irgend eine lesende Frau, die Jane nicht mag? I glaube kaum haha. "Anna Karenina" steht momentan auf meinem SUB. Hab leider keine Zeit dafür, nehme es mir aber für Winter vor. Wenn der Jänner kein Ende zu nehmen scheint, hat man genug Zeit für diesen dicken Wälzer. OOoooooh jaaaaa!!! BITTE UNBEDINGT WAS VON JACK LONDON LESEN !! Ich bin ein gr. Fan ^^

    Mystische Element...hm...ja ich kann dir "Rebecca" von Daphne DuMaurier empfehlen. Und wenn du Jane Austen magst, könnte dir dieses Buch sehr gefallen. Ich hab mich zwar ein bisschen mit der Protagonistin rumgeärgert, aber viele andere Leser fanden sie gar nicht so schlimm ^^

    "Die Frau in Weiß" ist auch ein schönes Buch mit vielen mystischen Elemente. Nun ja, es ist auch ein Krimi, aber ein Klassicher.

    Und auf jeden Fall Agatha Christie Bücher. Die Queen of Crime. "Die Morde des Herrn ABC" oder "Die tote in der Bibliothek" sind Bücher, die eine schöne Stimmung haben.

    Robert Louis Stevenson "Der seltsame Fall des Dr. Jakyll & Mr Hyde" kann man gut mit "Das Bildnis des Dorian Gray" vergleichen. Sie sind beide Klassiker und zählen zu den gothic novels.

    Hast du schon "Der geheime Garten" von Frances Hodgson Burnett gelesen? Es ist sehr schön geschrieben, nicht so schwer zu lesen und spielt im schottischen Moor, wo es nur so von Nebeltagen wimmelt :)

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  11. Liebe Tinka,
    dieser Blogbeitrag ist dir wirklich außerordentlich gut gelungen! Ich finde es toll, wie du über Klassiker sprichst.
    Ich kenne ebenfalls viele Leute, die von sich aus sagen, niemals Klassiker lesen zu wollen, dabei gibt es so viele unterschiedliche Facetten. Die Werke von Dürrenmatt, die ich bisher kenne, fand ich persönlich zum Beispiel sehr unterhaltsam und gar nicht anstrengend. Ich kann verstehen, dass viele generell die Sprache abschreckt, die gerade bei älterer Literatur gewöhnungsbedürftig ist. Aber meiner Ansicht nach lohnt es sich bei vielen Geschichten, dass man sich an die Sprache gewöhnt! :)
    Meiner Meinung nach muss man auch gar nicht immer den Sinn oder die Aussage eines Klassikers suchen. Natürlich hast du recht, wenn es einen interessiert, kann man einfach das Internet befragen. Ich finde aber viel wichtiger, dass man zunächst Freude am Lesen des Werkes hat - und wenn man dann beim zweiten Lesen auf einmal die Geschichte hinter der Geschichte entdeckt, ist das vielleicht noch viel schöner. :)

    Alles Liebe
    Inês

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  12. Huhu Ines,

    da teilen wir ja eine Meinung, was Klassiker betrifft ^^ Dürrenmatt steht noch auf meiner Liste. Ein Freund hat mir schon einige seiner Bücher empfohlen, aber ich komm einfach nicht dazu. Deine Rezension hat mir sehr gut gefallen (zu Dürrenmatt) ! Lg

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  13. Toller Artikel :-).
    Ich denke bei vielen liegt es wirklich daran, dass sie in der Schule gezwungen wurden, und nicht jeder Lehrer hat da ein gutes Händchen, einem die Werke näherzubringen. Oder es gibt Hemmungen, weil da ja alles so weit weg ist.
    Aber wie Du ja auch schreibst, Klassiker sind so vielfältig. Daher denke ich es gibt für jeden Klassiker, die ihm gefallen, aber eben auch welche, mit denen er gar nichts anfangen kann.
    Ich tue mich zum Beispiel teilweise schwer, wenn der Autor zu sehr wertet und mir erklärt, was ich von den Figuren zu halten habe. Früher war das ja verbreitet, dass der Erzähler sehr präsent war und einen quasi an die Hand genommen hat, um sicherzustellen, dass man auch alles so versteht wie man es verstanden haben will. Aber auch das trifft ja nicht auf alle Klassiker zu.
    Zu meinen Lieblingen gehören unter anderem alles von Shakespeare, "Das Parfum" von Patrick Süskind und "Schachnovelle" von Stefan Zweig.
    Bei Jane Austen mag ich die Geschichten, aber nicht die Erzählart, da gefallen mir meist die Filme besser.
    Von Jack London habe ich noch nichts gelesen, aber das hole ich sicher nach.
    Ein guter Einstieg sind denke ich oft die Kinder- und Jugendbücher, gerade für jene, die fürchten, dass es zu kompliziert zu lesen ist. "Sara, die kleine Prinzessin" und "Der kleine Lord" sind zum Beispiel ja sehr bekannt, letzterer vor allem weil die Verfilmung immer zu Weihnachten kommt, und als Buch sind sie super leicht zu lesen, auch nicht schwieriger als neuzeitliche Romane.

    Und ich denke wie Du, dass man Klassiker einfach lesen sollte, man muss nicht unbedingt den Anspruch haben, alles zu erfassen. Wenn man dann neugierig ist auf die Lebensumstände damals kann man ja immer noch im Nachhinein recherchieren, und wenn nicht, dann hat man sich ein paar Stunden prächtig unterhalten, das ist doch bei Klassikern ebenso in Ordnung wie bei jedem anderen Buch auch :-)

    Liebe Grüße

    Claudia

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  14. Liebe Claudia! Der Tipp mit den Kinderbüchern ist klasse! Und da gibt es eine weite Palette unterschiedlicher Werke. "Der kleine Lord" ist ein supertolles Buch!! Aber auch alle anderen Klassiker wie "Peter Pan", "Alice im Wunderland", "Ronja Räubertochter", "Die Abenteuer von Huckleberry Finn" und was es da noch so alles gibt, sind meiner Meinung nach nicht nur für Kinder geschrieben. Oft gibt es auch eine einfache Version für die jüngeren Leser und die ORiginalversion. Das ist beispielsweise bei dem Buch "Moby Dick" sehr oft zu finden! Das wichtigste ich einfach, dass man sich traut und so ein Buch in die Hand nimmt. Vielen lieben Dank für deinen Kommentar - glg an dich! Tinka

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